Kräutertherapie nach TCM

Meine Vorgehensweise:

Individuell abgestimmt auf Ihren Therapieplan stelle ich Ihnen Rezepturen in Form von Tees zusammen, welche in der Hauptsache aus einheimischen Kräutern bestehen. Im Unterschied zu chinesischen Kräutern sind diese  aus kontrolliertem Anbau und trotzdem deutlich günstiger für Sie zu beziehen. Die Wirkung ist abhängig vom Anwendungsfall analog zu Rezepturen mit chinesischen Kräutern, allerdings etwas sanfter. Ich unterstütze Sie analog zur Ernährungsberatung bei der Bestellung der Kräutermischungen bei spezialisierten Apotheken oder Teehäusern.

 Hintergrund

Das Interesse an klassischen Rezepturen der Traditionellen Chinesischen Medizin nimmt beständig zu. Diese Rezepturen sind Jahrhunderte, manche sogar Tausende Jahre alt. Da viele traditionelle Werke bis heute erhalten sind, können TCM Praktiker auf dieses Wissen heute noch zurückzugreifen.

Wir in Europa können zwar nicht auf solch einen umfassenden Erfahrungsschatz zurückgreifen, doch auch hier hat es große Kräuterspezialisten gegeben. Stellvertretend seien Hippokrates (5. Jh. v. Chr.) und  Hildegard von Bingen (12. Jh. n. Chr.) erwähnt.

Die TCM Kräuterrezepturen haben einen klassischen Aufbau: Kaiserkraut (für die Heilwirkung), Ministerkraut (Unterstützung der Heilung), Helferkraut (Neutralisieren von unerwünschten Wirkungen) und Botenkraut (Bestimmung der Wirkregion und Harmonisierung der Rezeptur).

Viele traditionelle chinesische Rezepturen können durch Rezepturen aus westlichen Kräutern ersetzt werden. Dabei werden Kräuter eingesetzt wie Rosmarin, Thymian, Salbei, Klettenwurzel, Faulbaumrinde, Kardamom, Kümmel, Fenchel, Anis u.v.a. Diese sind in Europa in nahezu jedem Haushalt zu finden oder leicht zu beschaffen.